Tipps zum Schulranzenkauf

Ranzen müssen richtig sitzen

Der neue Schulranzen für das zukünftige Schulkind sollte mit Bedacht ausgewählt werden. Er wird das Kind durch die nächsten Schuljahre begleiten. Er sollte nicht nur den Geschmack des Kindes berücksichtigen. Der Ranzen sollte möglichst leicht und bequem zu tragen sein und eine gewisse Sicherheit bieten. Tipps zum Schulranzenkauf für Ihr Kind.

Was gehört in den Schulranzen?

Bald fängt wieder für viele Kinder ein neuer Lebensabschnitt an. Sie kommen in die Schule. Beim Kauf des Schulranzens sollten einige wichtige Punkte beachtet werden. Er sollte möglichst leicht sein, da die Kinder in der Regel viel zu schwer tragen müssen. Normalerweise soll ein Schulkind nur 10 Prozent seines Gewichts auf dem Rücken tragen. Das ist in den seltensten Fällen gegeben. Deshalb sollte bereits beim Kauf des Ranzens auf ein möglichst geringes Gewicht geachtet werden. In den ersten Jahren sollte das Kind einen richtigen Ranzen mit einem festen Boden bekommen, die Rucksackzeit kommt noch früh genug, wenn das Kind auf die weiterführende Schule überwechselt.

Die Trageriemen sollten auf jeden Fall verstellbar sein, damit der Tornister optimal an den Rücken des Kindes angepasst werden kann. Außerdem sollten sie eine ausreichende Polsterung aufweisen, damit das Gewicht nicht in die Schultern einschneidet. Das Kind sollte beim Kauf am besten dabei sein, damit es den Ranzen anprobieren kann, damit das gute Stück nicht hinterher zu groß oder zu klein ist. Damit das Kind im Straßenverkehr gut gesehen wird, ist es besser, einen bunten Schulranzen zu kaufen, der möglichst auch noch Reflektoren haben sollte. Da die Kinder im Winter oft im Dunkeln unterwegs zur Schule sind, bieten große Reflektoren die notwendige Sicherheit.  

Achten Sie beim Schulranzenkauf auf das Gewicht

Es ist statistisch erwiesen, dass 80 Prozent der Schulkinder zu viel Gewicht mit sich herumschleppen. Deshalb sollte man zu allererst beim Kauf des Ranzens darauf achten, dass er möglichst wenig Eigengewicht aufweist. Beim Packen des Ranzens sollte darauf geachtet werden, dass das Kind immer nur die Bücher und Hefte mitnimmt, die es für den jeweiligen Schultag braucht. Farbkästen, Bastelmaterial und Spielzeug haben außerdem im Schulranzen nichts zu suchen. Spielzeug sollte grundsätzlich zu Hause bleiben und für die Bastelmaterialien werden in der Schule in der Regel Kisten zur Verfügung gestellt, wo diese gelagert werden können.

Natürlich sollte dann für häusliche Bastelarbeiten das entsprechende Material zu Hause ebenfalls vorhanden sein, damit das Kind seine Hausaufgaben erledigen kann. In vielen Schulen wird es außerdem so gehandhabt, dass Bücher und Hefte, die für die Hausaufgaben nicht benötigt werden, in der Schule verbleiben können. Sie werden dort in Stehsammlern aufbewahrt, die von den Eltern am Anfang des Schuljahres angeschafft wurden. Falls das irgendwo nicht so gehandhabt wird, könnte man diesen Punkt auf dem nächsten Elternabend einmal ansprechen.

Wenn man diese Dinge berücksichtigt, kann man den Schulranzen um einiges leichter machen und damit den Rücken der Kinder schonen. Damit der Rücken weniger belastet wird, kommt es auch nicht unerheblich darauf an, wie der Tornister gepackt ist. Das heißt, alles was schwer ist, sollte sich möglichst dicht am Rücken des Kindes befinden. Deshalb gehören Schulbücher ganz nach hinten und alle anderen Materialien davor. Auf diese Weise zieht das Gewicht des Tornisters das Kind nicht nach hinten und die Wirbelsäule wird entlastet.

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