Rechtzeitig planen und Aufgaben verteilen

Weihnachten - stressfreie Weihnachtsfeiertage

Weihnachten ist ein besinnliches Fest. Sollte es zumindest sein. Leider werden die Festtage für viele Familien eher stressig als besinnlich. Viele Wünsche und Erwartungen sind unter einen Hut zu bekommen. Zusätzlich muss für das Fest viel organisiert werden. Da ist es wichtig, rechtzeitig anzufangen und sich realistische Ziele zu setzen.

Stressfrei zu Weihnachten

Zwischen dem 20. und 24. Dezember werden die Kinder abgegeben. Entweder beim Babysitter oder bei der Oma. Dann wird eingekauft. Weihnachtsbaum, Weihnachtsschmuck, Weihnachtsgeschenke. Zuhause erwartet einen der Hausputz. Die Wohnung muss unbedingt perfekt sein. Gardinen waschen, Fenster putzen, Küche auf Vordermann bringen. Dann die Vorbereitungen auf das Weihnachtsessen. Es muss traditionell Weihnachtsgans geben. Inzwischen sind die Kinder von der Oma zurück und wuseln zwischen den Beinen. Als Gäste ist die ganze Familie geladen. Von nah und fern kommen alle. Selbst die, welche man nicht so leiden kann.

Alle müssen ihren Spaß haben, die richtige Weihnachtsmusik muss gefunden werden, der Baum perfekt sein… Es gibt unzählige Wege, die Weihnachtszeit stressig zu gestalten. Meistens sitzt man danach müde bei der Bescherung. Über nichts kann man sich so richtig freuen. Perfekt hinbekommen hat man auch nicht alles. Das geht schließlich auch nicht. Die Gäste sind unzufrieden, weil sie sich in dem Fest nicht wieder finden. Einige einfache Tricks können helfen, solche Horrorszenarien zu verhindern.  

Rechtzeitige Planung vermeidet Feiertagsstress

Weihnachtsstimmung kommt nicht erst Heiligabend auf. Sie muss bereits vorher geschaffen werden. Einiges lässt sich auch sehr früh erledigen. Kinder haben ihren Wunschzettel meist schon Ende Oktober fertig. Die Geschenke können also schon frühzeitig gekauft oder zumindest ausgewählt werden. Der Hausputz lässt sich auch schon in der Adventszeit beginnen. Wichtig ist aber, dass eine Grundreinigung der Wohnung nicht nötig ist. Niemand erwartet frisch gewischte Fenster oder gewaschene Gardinen. Und falls doch, soll er bitte schön dabei helfen. Vor allem kleinere Kinder lieben den Hausputz. Sie müssen nur erkennen, dass es etwas Besonderes ist. Wichtig ist es auch, Platz für die Vorbereitungen zu schaffen.

Der Kühlschrank sollte leer geräumt und der Balkon als Abstellfläche genutzt werden. Ferner muss man sich gute Verstecke überlegen, in denen man die Geschenke unterbringt. Auch der Fenster- und Baumschmuck muss nicht erst Weihnachten besorgt werden. Gemeinsame Bastelabende stärken die Familienzusammengehörigkeit. Außerdem erarbeitet man sich so aktiv die richtige Weihnachtsstimmung. Des Weiteren sollte auch das Essen gut geplant werden. Viele Lebensmittel können deutlich vor Weihnachten gekauft und dann gelagert werden. Frische Lebensmittel kann man direkt vorbestellen. Im besten Fall lässt man sie sich einfach liefern. Nicht zuletzt muss auch die Gästeliste geplant werden. Weihnachten ist das Fest der Familie, keine Frage. Doch Streitigkeiten und Familienprobleme gehören nicht zum Fest.

Unangenehme Verwandte sollten daher nicht eingeladen werden. Auch nicht aus Tradition. Gleichzeitig muss man den Mut haben, Einladungen abzulehnen. Es darf keine Gefahr entstehen, dass das Fest in Zank und Streit endet.

Verteilen Sie Aufgaben

Schlagen Sie sich die Idee aus dem Kopf, alles selbst erledigen zu wollen. Das bringt nichts als Stress und Frust. Teilen Sie die Aufgaben. Ihr Partner geht Geschenke kaufen und sie bereiten das Festmahl vor. Beim Einkaufen hilft beispielsweise der Opa, beim Kochen die Oma. Doch auch die Kinder wollen eingespannt sein. Ihre Begeisterung lässt sich gut in Traditionen umwandeln. Mit den Jahren wird Weihnachten ohne Mandeln raspeln oder Fensterschmücken kein Weihnachten für sie sein.

Allerdings müssen sie sich durch ihre Aufgaben ernst genommen fühlen. Den Müll runter bringen oder das Zimmer aufräumen sind keine typisch weihnachtlichen Aufgaben. Diese Verteilung der Aufgaben bringt viele Vorteile. Zum einen bedeutet es weniger Stress für Sie. Zum anderen fühlen sich die Gäste dem Fest zugehöriger. Sie haben an der Verwirklichung mitgearbeitet und verstehen es dann auch als ihr Fest. So kommt bei allen Weihnachtsstimmung auf und das Fest wird harmonisch

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