Weihnachtsfondue für Ihre Familie

Fondue zu Weihnachten

Neben Raclette und Würstchen mit Kartoffelsalat ist das Fondue ein sehr traditionelles Weihnachtsessen. Es kann zum Beispiel mit Fett, Brühe oder Käse genossen werden. Als Nachtisch ist sogar ein Schokoladenfondue denkbar. Wichtig ist, dass bei heißem Fett, den spitzen Piekern und dem langen Stromkabel auf Sicherheit geachtet wird. Wie ein Weihnachtsfondue mit Kindern gelingt, erfahren Sie hier.

Schokoladenfondue als Nachtisch

Die Grundlage eines Fondues können verschiedene Flüssigkeiten sein. Das Fett ist vermutlich die schnellste Variante. Es wird in kurzer Zeit heiß und das Fleisch ist sehr schnell durch. Allerdings ist es auch die ungesundeste Art von Fondue. Eine Alternative hierzu stellen Fritieröl und Pflanzenöl dar. Besonders das Kokosöl gilt als geschmacksneutral. Ein Vorteil dieser Öle ist, dass sie bereits flüssig und damit gleich einsetzbar sind. Zudem sind sie gesünder als Fett und riechen auch nicht so intensiv.

Sehr beliebt als Fonduegrundlage ist Brühe. Sie hat einen ganz intensiven Geschmack und ist gut bekömmlich. Zudem können in ihr keine Fleischstücke verkohlen. Denn beim Fondue rutscht immer wieder einmal etwas von den Piekern. Nicht zuletzt kann man die Fleischbrühe nach dem Fondue für weitere Gerichte verwenden. Eine letzte Variante ist das Käsefondue. Es geht ebenfalls verhältnismäßig schnell. Zudem wird das Fleisch hier mit einer leckeren Käseschicht überzogen.  

Ebenso vielseitig wie diese Flüssigkeiten sind auch die Zutaten für ein Fondue. An sich ist jedes Fleisch geeignet. Schweine- Rind- und auch Hühnerfleisch können verwendet werden. Fisch wie zum Beispiel Scampis gelingen am besten im Fett. Für ein Fondue mit Brühe sind sie weniger geeignet. Als Beilagen gibt es traditionell Perlzwiebeln, Pilze und Mais. Die Pilze können auch im Fondue selbst kurz aufgewärmt werden. Sehr schmackhaft – und zur Überbrückung der Wartezeit, bis das Fleisch fertig ist, geeignet – ist Baguette mit Kräuterbutter.

Sicherheit ist das A und O

Für ein Fondue müssen gewisse Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden. Insbesondere, wenn Kinder mit am Tisch sitzen. Hierzu zählt die Vorbereitung des Fettes. Dieses sollte schon auf dem Herd flüssig gemacht werden. So wird verhindert, dass es am Tisch zu stark spritzt. Das Fondue sollte während des Essens auf mittlere Stufe gestellt werden. Wenn das Fett nämlich zu heiß ist, spritzt es, wenn ein Fleischstück hinein gelegt wird. Nicht zuletzt sollte das Stromkabel nicht am Platz eines Kindes vorbei führen. Schnell passiert es, dass am Kabel gezogen wird und die heiße Flüssigkeit umkippt. 

Kinder sollten im Umgang mit den Piekern genau beobachtet werden. Im Zweifelsfall können Sie das Fleisch für die Kleinen aufspießen. Das ist nämlich gar nicht so einfach. Am besten sollten Kinder schon eine Kleinigkeit vor dem Fondue essen. Zum Beispiel Baguette mit Kräuterbutter oder ein paar von den Beilagen. Fondue ist nämlich kein schnelles Gericht. Wer hungrig vor dem Topf sitzt, wird schnell ungeduldig. Hibbelige Kinder können an der Decke ziehen oder über das Stromkabel stolpern.  

Schokoladenfondue als Nachtisch

Es gibt verschiedene traditionelle Weihnachtsessen. Manch einer kann sich zwischen Fondue, Raclette und Würstchen mit Kartoffelsalat nicht entscheiden. Da weiß das Schokoladenfondue Abhilfe. Es ist ein Nachtisch, das als Ergänzung zu einer der anderen Speisen gegessen werden kann.

Hierfür wird Schokolade in einem Topf flüssig gemacht. Nun können Obststücke aufgespießt und in die Schokolade getunkt werden. Hierfür eignen sich vor allem Weintrauben, Bananenscheiben und Apfelstücke. Als Schokolade kann von Vollmilch über Zartbitter bis hin zu weißer Schokolade alles verwendet werden.  

Der Vorteil dieses Fondues ist, dass die Weihnachtsgäste bereits satt sind. Sie sitzen nicht hungrig und ungeduldig vor dem Topf. Zudem spritzt die Schokolade nicht und für das Obst müssen nicht ganz so spitze Pieker verwendet werden. Wer auf den Effekt setzt, kann sich einen Schokoladenbrunnen besorgen. Dieser funktioniert ähnlich wie ein Fondue, lässt aber die Schokolade fließen. Die Atmosphäre des Fondues bleibt erhalten, die Gefahrenquellen sind jedoch ausgeschaltet und es geht schneller.

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