Was Sie bei Warzen tun können

Warzen bei Kindern

Immer wieder leiden Kinder an Händen und Füßen an Warzenbildung. Gerade an öffentlichen Orten wie im Kindergarten oder im Schwimmbad können sie sich leicht mit dem Viren, die Warzen auslösen, infizieren. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über Warzen bei Kindern, sowie mögliche Behandlungsmethoden für Ihr Kind

Hilfe bei Warzen

Warzen bei Kindern sind keine Seltenheit. Gerade wer sich viel an öffentlichen Orten wie Kindergärten, Spielplätzen oder Schwimmbädern aufhält, läuft Gefahr, sich zu infizieren. Außerdem erhöht ein geschwächtes Immunsystem die Gefahr einer Ansteckung. Es gibt ganz unterschiedliche Warzenarten, die bei Kindern auftreten können. Die häufigsten sind wohl die Dellwarzen, die Dornwarzen und Flachwarzen. Gemeinsam ist den meisten Warzenarten, dass sie durch die humanen Papillomviren ausgelöst werden.

Anzufinden sind sie meist an den Händen oder an den Fußsohlen. Hierbei sind die Warzen nicht nur unästhetisch, sondern können auch schmerzhaft sein. Eine rasche Behandlung ist deswegen empfehlenswert. Ebenfalls zu bedenken ist, dass Warzen sehr ansteckend sind. Deswegen sollte ihr Kind zu Hause und im Kindergarten sein eigenes Handtuch haben. Außerdem sollten Socken und Hausschuhe nicht von Geschwistern oder Freunden gemeinsam getragen werden.

Mögliche Behandlungsmethoden von Warzen

Weil Warzen durch Viren ausgelöst werden, ist eine direkte Bekämpfung der Erreger kaum möglich. Die Warzen selbst lassen sich aber sehr gut therapieren. Wenn Warzen bei Kindern auftreten, sollte man aber zunächst den Hautarzt aufsuchen, bevor man sich für eine Behandlungsmethode entscheidet. Dieser kann die geeignete Therapie wählen und ihrem Kind direkt helfen.

Warzen bei Kindern vereisen

Warzen werden vereist, um sie danach mühelos entfernen zu können. Der Hautarzt nimmt solche Vereisungen vor. Es gibt aber auch Mittel in der Apotheke, die man selbst einsetzen kann. Dies sollte aber immer in Absprache mit dem Hautarzt geschehen. Eine Vereisung ist sehr wirksam, birgt aber auch ein Risiko. Wenn die Warze zum Beispiel nah an einem Finger- oder Zehennagel sitz, kann es passieren, dass dieser unter der Therapie leidet. Außerdem kann durch die Behandlung eine Blase auf der Warze entstehen. Auch können bei unsachgemäßer Vereisung Hautnarben entstehen.

Salicylsäure hilft bei Warzen

Wenn Salicylsäure auf eine Warze aufgetragen wird, kommt es hierdurch zu einem Aufweichen der äußersten Hautschicht. Eine Therapie der tieferen Hautschichten wird hierdurch möglich. Nach der Behandlung wird die Warze mit einem Pflaster abgedeckt. Das Pflaster muss 2-3 mal täglich gewechselt und die Warze mit einem Schwamm gereinigt und anschließend wieder behandelt werden. Einige Tage oder Wochen später sind die Warzen verschwunden und hinterlassen keine Narben. 

Laserbehandlung bei Warzen

Das Lasern ist eine Behandlungsmethode von Warzen, die bei Kindern aber nur bei schweren Fällen zum Einsatz kommt. Immerhin bringt die notwenige Vollnarkose einige Risiken mit sich. Eine Laserbehandlung führt in der Regel nicht zu Narben oder einer Infektion. Dafür ist sie recht kostspielig und kann mit Schmerzen nach der Operation einher gehen.

Hausmittel bei Warzenbefall

Zu den bewerten Hausmitteln gegen Warzen bei Kindern gehören Klebeband, Teebaumöl und Zitronensaft, beziehungsweise Apfelessig. Diese Mittel werden auf die Warze gegeben und führen bei einigen Kindern zu einer Besserung. Den Ganz zum Hautarzt ersetzen diese Mittel jedoch nicht, weil ihre Wirkung nicht sicher und oft nur von begrenzter Dauer ist.

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