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Ernährung & Stillen

Die Ernährung eines Neugeborenen ist mit der Muttermilch komplett abgedeckt. Beim Stillen erhält Ihr Kind alle Nährstoffe, die es braucht. Bei Flaschen- und Gläschennahrung gilt es, darauf zu achten, dass diese Ausgewogenheit gewährleistet ist.

Zudem machen Kinder immer wieder Schwierigkeiten beim Stillen. Sie verweigern die Brust oder spucken alles wieder aus. Diese Rubrik versorgt Sie daher mit allen wichtigen Informationen rund um die Ernährung eines Säuglings. Vom ersten Trinken an der Mutterbrust bis hin zur ersten festen Nahrung begleiten wir Sie und die Ernährung Ihres Kindes.

Stütze für Sie und Ihr Baby: Kauf und Einsatz von Stillkissen

Stillen muss man erst lernen. Bei den wenigsten Müttern klappt das Stillen auf Anhieb. Ein Stillkissen kann hier eine große Hilfe sein. Es entlastet den Körper und die Arme und hält das Kind in einer sinnvollen Position. Worauf es beim Kauf und Einsatz von Stillkissen zu achten gilt, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.[mehr]

Milcheiweißunverträglichkeit: Milchallergie bei Kindern

Wer unter einer Milchallergie leidet, verträgt keine Kuhmilch. Oder besser gesagt: Er verträgt ein bestimmtes Eiweiß in der Kuhmilch nicht. Dieses verursacht Hautausschläge, Durchfall und Übelkeit. Gegen eine Milcheiweißunverträglichkeit hilft nur eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten. Wie es genau zu einer Milcheiweißunverträglichkeit kommt und welche Maßnahmen Sie dagegen ergreifen können, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel. [mehr]

Stillen ist wieder beliebt: Stillberatung und Stillgruppen

Für Frauen, die ein Kind erwarten, stellt sich bereits in der Schwangerschaft die Frage, ob sie ihr Kind stillen oder zu industriell hergestellter Säuglingsmilch greifen wollen. Es gibt für beides Für- und Gegensprecher. Dass Muttermilch generell jedoch das Beste fürs Kind ist, ist unumstritten. Alles über Stiilgruppen und Stillberatung.[mehr]

Gehen Sie Schritt für Schritt vor: Abstillen aber wie - Wie es Ihnen gelingt

Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, zu dem eine Frau nicht mehr stillen kann oder will. Oft ist auch einfach die Zeit für festere Kost gekommen. Die Umstellung funktioniert nicht von heute auf morgen. Das Abstillen sollte möglichst schon frühzeitig eingeplant werden - denn nicht immer funktioniert es reibungslos. Alle zum Thema Abstillen und wie es Ihnen gelingt.[mehr]

Ideale Lösung für unterwegs: Babykostwärmer sind praktisch

Der Babykostwärmer gehört heute schon zur Grundausstattung einer jungen Familie: Sowohl zu Hause als auch unterwegs sind Milch und Babygläschen im Handumdrehen warm gemacht. Sogar im Auto lassen sich moderne Babykostwärmer heute anschließen.[mehr]

So kaufen Sie die besten Gläschen für Ihr Kind: Baybbrei: Stärken und Schwächen

Gläschen sind eine schnelle und praktische Alternative zum selbst gekochten Babybrei. Doch nicht immer ist in Gläschen all das drin, was Ihr Baby braucht. In Sachen Sauberkeit sind sie hingegen einwandfrei. Können Gläschen also ein Ersatz für selbst gekochten Babybrei sein? In diesem Artikel erfahren Sie, welche Stärken und Schwächen die Gläschen-Nahrung hat..[mehr]

So helfen Sie Ihrem Baby beim Trinken : Wie Sie Stillprobleme lösen

Muttermilch ist die gesündeste Ernährung für ein Neugeborenes. Allerdings werden manche Mütter und Babys nicht gleich warm mit dem Stillen. Verschiedene Stillprobleme können auftreten, die schnell zu Frustration führen. Geben Sie das Stillen nicht zu schnell auf. Es gibt einige Tricks, mit denen Sie Ihrem Kind beim Trinken helfen können. Diese sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden. [mehr]

Zusätzliche Nährstoffe für Ihr Baby: Folgemilch - Vorteile und Nachteile

Nicht alle Frauen können oder wollen stillen. Babymilch ist dann ein guter Ersatz für die Muttermilch. Die erste Babymilch ist der Muttermilch noch sehr angeglichen. Ab dem 5. Lebensmonat kann Ihr Kind zusätzliche Nährstoffe wie Eisen Jod oder Glukose erhalten. Diese befinden sich in der so genannten Folgemilch. Was es mit der Folgemilch auf sich hat und welche Stärken und Schwächen sie hat, erfahren Sie hier. [mehr]

So kochen Sie den Brei selbst : Babybrei einführen

Es ist sinnvoll, den Babybrei selbst zu kochen. So wissen Sie genau, was Sie Ihrem Kind zu essen geben. Zudem können Sie neue Geschmacksrichtungen behutsam einführen. Bei Babybrei gilt die Devise: Weniger ist mehr. Weniger Salz, Zutaten und Tage im Gefrierfach. Dann ernähren Sie Ihr Kind gesund und fördern seinen Geschmackssinn. Im Folgenden finden Sie einige Tipps zum Kochen und Aufbewahren von Babybrei. [mehr]

Pro und Contra: Langzeitstillen

Stillen ist nach wie vor beliebt: Mehr als 90 Prozent aller Säuglinge werden von ihren Müttern gestillt. Doch wer sein Baby über das erste Lebensjahr hinaus mit Muttermilch ernährt, erntet nicht selten befremdende Blicke. Langzeitstillen ist in unserer Gesellschaft ein Tabu. Wann man davon spricht – und welche Vor- und Nachteile es mit sich bringt, erfahren Sie hier.[mehr]

Vitamin K, Vitamin D und Fluor: Vitamine für Babys

Ein Neugeborenes ist vielen neuen Einflüssen ausgesetzt. So geschützt wie in der Gebärmutter ist es nun nicht mehr. Es muss sich an die Welt erst einmal gewöhnen. Hierfür sollten Sie Ihrem Kind alle erdenkliche Unterstützung geben. Zum Beispiel dadurch, dass Sie Ihm Vitamine wie Vitamin K, Vitamin D und Fluor geben. Sinn, Nutzen und Risiken von Vitaminen für Babys. [mehr]

Beweisen Sie Geduld: Elektrische Milchpumpe und Muttermilch

Eine elektrische Milchpumpe verspricht Unabhängigkeit und Freiheit. Von der Uhr ebenso wie vom Zuhause. Frauen die Milchpumpen benutzen können wieder ausgehen oder berufstätig sein. Ihr Kind muss trotzdem nicht auf die kostbare Muttermilch verzichten. Doch häufig treten Startschwierigkeiten auf. Sowohl beim Pumpen als auch beim Füttern. Mit einigen Techniken und der richtigen Pumpe lassen sich diese aber vermeiden. Alles über Milchpumpen.[mehr]

Beikost für Ihr Baby behutsam einführen : Baby Beikost - Was Sie wissen sollten

Babys interessieren sich schnell für das Essen der Eltern. Oft bereits mit fünf bis sieben Monaten. Dann ist die Gelegenheit da, Ihr Kind an Beikost heranzuführen. Dies sind zusätzliche Mahlzeiten zu den Still- beziehungsweise Flaschenmahlzeiten. Doch die Baby Beikost muss behutsam eingeführt werden. Sonst spielt der Körper Ihres Kindes nicht mit. Das gilt besonders für allergiegefährdete Kinder. Was Sie bei der Einführung der Beikost beim Baby beachten sollten.[mehr]

Stillzeit: Tipps und Tricks: Rund ums Stillen - So klappt es

Stillen ist die natürlichste Art, ein Kind zu füttern. Es ist schnell, praktisch und kostenlos. Die Milch hat dabei immer genau die richtige Zusammensetzung für Ihr Kind. Mütter reduzieren durchs Stillen ihr Brustkrebsrisiko. Und sie fördern die Beziehung zu ihrem Kind. Doch das Stillen kann auch mit Komplikationen verbunden sein. Mit einigen Tricks kann man diesen jedoch aus dem Weg gehen. [mehr]

Neue Regelungen bei Flaschenmilch: Regeländerungen ab 2009

Manche Eltern können oder wollen nicht stillen. Sie füttern ihre Kinder mithilfe der Flasche. Es gibt dabei einiges zu beachten, um die Milch möglichst natürlich zu halten. Sie soll am besten genauso sein wie die Muttermilch. Um dies zu gewährleisten gibt es ab 2009 verschiedene neue Regelungen. Diese sollen Eltern bei der Wahl der richtigen Flaschenmilch unterstützen. Was sich ändert und was es zu beachten gilt. [mehr]

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