So kaufen Sie die besten Gläschen für Ihr Kind

Baybbrei: Stärken und Schwächen

Gläschen sind eine schnelle und praktische Alternative zum selbst gekochten Babybrei. Doch nicht immer ist in Gläschen all das drin, was Ihr Baby braucht. In Sachen Sauberkeit sind sie hingegen einwandfrei. Können Gläschen also ein Ersatz für selbst gekochten Babybrei sein? In diesem Artikel erfahren Sie, welche Stärken und Schwächen die Gläschen-Nahrung hat..

Kauftipps für Babybrei

Gläschen sind vor allem praktisch. Sie müssen keine Zutaten kaufen und das Essen nicht selbst kochen. Der Babybrei ist in den Gläschen bereits gut portioniert. Sie können ihn also leicht überall hin mitnehmen. Außerdem ist Babybrei aus dem Gläschen nahezu keimfrei. Durch regelmäßige Kontrollen und gesetzliche Vorlagen wird höchstmögliche Sauberkeit erreicht. Nicht zuletzt ist der Babybrei in Gläschen extrem fein püriert. Ihr Kind bekommt keine störenden Stückchen in den Mund. Mit dem Pürierstab zu Hause lässt sich das kaum erreichen.

Babybrei: Schwächen von Gläschen-Nahrung

Babys brauchen für ihre Entwicklung eine bestimmte Menge an Fleisch, Gemüse und Obst. Wenn Sie den Babybrei selbst kochen, können Sie entsprechend portionieren. So stellen Sie sicher, dass Ihr Kind all die Nährstoffe bekommt, die es braucht. Bei Gläschen-Nahrung ist das nicht möglich. In diesen sind wichtige Bestandteile oft zu wenig enthalten.

Insbesondere der Fleisch- und Fettgehalt liegt bei den Gläschen häufig unter dem Bedarf von Babys. Auch Vitamin C kommt nicht immer in ausreichender Menge vor. Manche Vitamine sind empfindlich gegen Hitze. Diese gehen im Verarbeitungsprozess des Babybreis daher häufig verloren. Zudem ist in den Frucht-Getreide-Gläschen meist zu wenig Getreide enthalten.

Hierauf sollten Sie beim Kauf von Gläschen achten

Wollen Sie Gläschen als (ergänzende) Mahlzeiten für Ihr Baby verwenden? Dann sollten Sie beim Kauf unbedingt nimmer das Etikett lesen. Hier erfahren Sie, ob das Gläschen alle notwendigen Nährstoffe für Ihr Kind enthält. So können Sie ausrechnen, wie viele Gläschen Ihr Kind benötigt, um zum Beispiel auf die erforderliche Menge an Fleisch zu kommen. Zudem sollte in Fleisch-Gläschen möglichst keine Milch vorhanden sein. Diese verhindert nämlich die Eisen-Aufnahme im Körper. Den besten Eisengehalt bekommen Sie bei Rind- und Lammfleisch.

Außerdem ist es wichtig, dass Ihr Kind genügend Vitamine bekommt. Hierfür eignen sich Säfte oder püriertes Obst. Diese können Sie Ihrem Kind vor oder nach der Mahlzeit geben. Nicht zuletzt ist die Menge an Fett im Babybrei wichtig. In vielen Gläschen ist dieser zu gering. 8-10 Gramm pro Mahlzeit sollte Ihr Kind zu sich nehmen. Falls der Babybrei im Gläschen diese Menge nicht enthält, können Sie mit einem Teelöffel Rapsöl nachhelfen.

Ihr Kind braucht bei der Nahrung noch keine Abwechslung. Gerade bei der Umstellung von Milch zu fester Nahrung erlebt Ihr Kind wahre Geschmackswunder. Gewürze wie Salz und Pfeffer sind daher unnötig. Verzichten Sie auf zu stark gewürzte Gläschen. Auch Zucker, Vanille, Emulgatoren oder Molke sind absolut unnötig. Obst- und Getreidebrei ist daher am besten, wenn er selbst gemacht ist. In Gläschen gilt es, unbedingt darauf zu achten, dass keine unnötigen Zucker oder andere Stoffe enthalten sind.

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